COMCURA – ein junges Team geht seinen Weg


Intensivpflege - Team Intensivpflege und Hauskrankenpflege sachsen vereint Junge Mitarbeiter auch in der Verwaltung Intensivpflege Geschäftsführung HINTER DEN KULISSEN

Innerhalb des letzten Jahres, hat sich in innerhalb unserer Führungsstruktur nochmal einiges getan.

In diesem Artikel möchte ich ihnen, liebe Leser, die Führungskräfte einmal etwas genauer vorstellen. Um wen handelt es sich eigentlich genau? Wer steckt alles hinter der COMCURA?

Die Rede ist von insgesamt sieben operativen Führungskräften, welche in den Bundesländern Brandenburg und Sachsen jeder in seiner Rolle ihrer Arbeit nachgehen.

Angefangen bei den Pflegedienstleitungen Nicole Ehle (Brandenburg) und Maria Kulik (Sachsen). Die Stellvertretungen Katarzyna Gützlaff (Brandenburg) und Elisabeth Starke (Sachsen), nehmen gleichzeitig jeweils die Position einer Teamleitung ein. Sie alle versuchen mit ihrer Energie Altes aufzuarbeiten und die Zukunft mitzugestalten. Dabei sind sie oft mit Leidenschaft, Eifer und vor allem mit viel Herzblut dabei. Abgerundet wird das Frauenteam durch Katrin Plogas als Prokuristin & Geschäftsbereichsleitung Organisationsentwicklung/Verwaltung. Zu guter Letzt sind da noch die Herren der Schöpfung mit Arne Hagel und mir, Michael Mathias als Geschäftsführer. Arne Hagel, der seit dem letzten Jahr als Fachbereichsleitung Intensivpflege im Unternehmen  tätig ist, gehört zu den ersten Mitarbeitern der COMCURA im Jahr 2011 und ist ein gutes Beispiel für Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen.

Wer uns bereits persönlich kennengelernt hat, dem ist vielleicht schon aufgefallen wie jung die COMCURA Führungskräfte sind. Aber wie alt sind wir denn nun? Damit es nicht zu einem Abfall des soeben aufgebauten Spannungsbogens kommt, möchte und darf ich an dieser Stelle das Durchschnittsalter auch verkünden.

Es beträgt: 34,8 Jahre.

Davon lassen sich viele positive aber auch zum Nachdenken anregende Gedanken ableiten.

Können die das? Die sind doch noch so jung? Ihnen fehlt doch die Erfahrung.“

Ich persönlich denke aber in erster Linie an Worte wie: dynamisch, frisch, modern, innovativ, mutig, für alles offen, einsatzfreudig…

Insgesamt haben wir auch Fehler gemacht, gelernt und die Erfahrung älterer Führungskräfte aufgegriffen. Wir waren mal verzweifelt, haben lange gesessen … und den späten Arbeitsabend am Ende mit einer Pizza gerettet. So konnten wir viel schaffen und erreichen, sind schneller als erwartet „erwachsen“ geworden und konnten mit unseren Mitarbeitern langsam ein Unternehmen gestalten, dass Visionen und Vorstellungen hat. Das den Wunsch hat zu zeigen was wir können und vor allem beweisen, dass die Idee von einem Job der einen erfüllt und Lust macht sich einzubringen, dennoch mit einem Familienleben vereinbar ist (wenn auch manchmal schwer – Dicker Kuss an unsere Kinder). Meiner Meinung nach, macht ein junges und gleichtickendes, sich gut verstehendes Team vor allem eines aus:

„Einer für alle und Alle für einen“ / „Jeder für den anderen“.

Da werden die Ärmel hochgekrempelt und zusammen Kisten geschleppt, da greift der Geschäftsführer zur Bohrmaschine und die Prokuristin putzt Fenster. Wir gehen Projekte in den ersten Schritten immer gemeinsam an und uns ist der Andere niemals egal. Und glauben sie mir, mein Ziel ist dieses Gefühl von Zusammengehörigkeit und Loyalität in Verbindung mit guter Versorgungsqualität und einer menschlichen Patientenversorgung, bis in die kleinste unserer Einheiten zu bringen. Ein hoch gestecktes Ziel, dass ich in den nächsten Jahren versuche zu erreichen.

Das alles gemeinsam (und noch vieles hier nicht niedergeschriebenes mehr) ist es, was einen gemeinsam stark macht, was einen wichtigen vertrauensvollen Rahmen ergibt und als wirkliches Team zusammenschweißt.

Aber am Ende muss auch eines klar gesagt werden. So ein junges Team lebt gerade am Anfang davon, dass man Ihm die Chance gibt sich zu entwickeln. Hierfür gilt der Dank auch an die Holding, die RECURA Kliniken GmbH, welche dies mit möglich gemacht hat!